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Urban Farming Vertical Growing System in Germany

Das vertikale Anbau-System aponix: Die Höhe und damit die Anzahl der Pflanzplätze der Tonnen-Aufbauten sind variabel. Foto: Manticore IT GmbH

Eigentlich arbeitet Marco Tidona als Software-Entwickler. Ein Zufall brachte ihn dazu, sich mit der Urban Farming-Szene in New York vertraut zu machen. Jetzt führt Tidona aponix – ein vertikales Anbau-System für den Gartenbau – auf den Markt, das Produktion und Konsument näher zusammenrücken lassen soll.

Taspo Online
26.06.2017

Excerpt:

Wie kommt man als Software-Entwickler darauf, ein vertikales Anbau-System für den Gartenbau zu entwerfen?

Als damals 1999 der Neue Markt und das Internet so richtig durchstartete, wurde ich Dienstleister. Heute bin ich wieder bereit, mit einem neuen Markt zu starten, allerdings diesmal mit einem Produkt für den Bereich Vertical Urban Farming. Ich habe 2014 zunächst privat eine Aquaponik-Kreislaufanlage mit 4.000 Liter Wasser und 100 Tilapia aufgesetzt und dabei die Menge an Pflanzen unterschätzt, die notwendig gewesen wären, ein Gleichgewicht zu den immer höher konzentrierten Nitrat-Werten in der Anlage her zu stellen.

Zu diesem Zeitpunkt war keine gleichzeitig bezahlbare, benutzbare und vertikal flexible Lösung auf dem jungen Urban-Farming Markt zu finden. Hinzu kam, dass ich 2015 dann durch einen Zufall einen Tag in New York City verbrachte und dort ungeahnte Einblicke in den Stand der Urban Farming-Szene und die Farming-Operationen bekam. Nachdem ich daraufhin noch weitere professionelle Produktionsstätten besichtigt und mir auch die bestehenden Wertschöpfungsketten vom Anbau über die Ernte über die Logistik bis hin zum Verzehr durch den Konsumenten genauer angesehen hatte, war mir schnell klar, dass wir hier zielsicher auf eine Grüne Revolution zusteuern.

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